Missverständnisse über Offshore-Banking: Es geht nicht nur um Steuern und Verschwiegenheit

Obwohl die Führung eines Offshore-Kontos für viele eine ideale Finanzstrategie darstellt, wird das Offshore-Banking oft mit falschen Vorstellungen in Verbindung gebracht. Es gibt viele Gründe, Offshore-Banking in Betracht zu ziehen. Wenn Sie also zögern, sollten Sie eine internationale Bank nicht gleich abschreiben, sondern sich erst einmal informieren.

Offshore-BankingObwohl die Führung eines Offshore-Kontos für viele eine ideale Finanzstrategie darstellt, wird das Offshore-Banking oft mit falschen Vorstellungen in Verbindung gebracht. Es gibt viele Gründe, Offshore-Banking in Betracht zu ziehen. Wenn Sie also zögern, sollten Sie eine internationale Bank nicht gleich abschreiben, sondern sich erst einmal informieren.

Irrglaube Nr. 1: Menschen eröffnen Offshore-Konten nur, um Steuern zu hinterziehen

Die Steuerplanung ist sicherlich ein Grund, sich für eine internationale Bank zu entscheiden, aber das ist völlig legal und sicherlich nicht der einzige Grund. In den meisten Fällen erheben ausländische Regierungen immer noch Steuern auf ein Offshore-Konto, so dass die Steuern zwar gesenkt werden können, man ihnen aber nicht unbedingt ganz entgehen kann.

Irrglaube Nr. 2: Menschen eröffnen ein Offshore-Konto, um etwas Illegales zu tun

Obwohl Kriminelle das Offshore-Banking zu ihrem Vorteil nutzen – genauso wie sie inländische Konten nutzen – haben die meisten Menschen, die eine internationale Bank aufsuchen, solide finanzielle Gründe im Sinn, von Einzelpersonen, die an ausländischen Investitionen interessiert sind, über Fortune-500-Unternehmen bis hin zu Menschen, die einfach solide Finanzplanung betreiben. Es gibt zahlreiche ethische Gründe, ein Offshore-Konto zu nutzen.

Irrtum Nr. 3: Es lohnt sich nur für wohlhabende Menschen

Offshore-Bankgeschäfte werden oft als zu kostspielig oder zu mühsam für den Durchschnittsbürger angesehen. Manche glauben sogar, dass für ein Offshore-Konto ein unerschwinglicher Geldbetrag erforderlich ist. Das ist einfach nicht wahr. Während viele Offshore-Banken eine beträchtliche Geldsumme verlangen, können mindestens ebenso viele für ein paar hundert Dollar eröffnet werden – vergleichbar mit den Gebühren für ein Inlandskonto.

Irrglaube Nr. 4: Es ist egal, welche Gerichtsbarkeit Sie wählen, sie sind alle gleich

Ganz und gar nicht. Je nach Ihren Bedürfnissen kann das beste Land für Sie sehr unterschiedlich sein. Obwohl sich jeder ein starkes Vertraulichkeitsgesetz, politische Stabilität und ein mildes Steuerrecht wünscht, sollte die Wahl Ihres Gerichtsstandes noch darüber hinausgehen und die spezifischen Gründe berücksichtigen, warum das Klima und die Gesetzgebung eines Landes der beste Ort ist, um Ihr Geld aufzubewahren.

Irrglaube Nr. 5: Offshore-Banking ist nur für Menschen sinnvoll, die Privatsphäre oder weniger Steuern wollen

Im Gegenteil, eine internationale Bank ist für Menschen, die an Auslandsinvestitionen interessiert sind, sehr sinnvoll. Ein Offshore-Konto eröffnet Ihnen den Zugang zu Märkten, die Sie mit einem inländischen Konto nicht erreichen könnten – kein geringer Segen. Das Offshore-Banking bietet viele spannende Möglichkeiten.

Zögern Sie nicht, denn viele Leute haben falsche Vorstellungen von Offshore-Banken. Mit ein wenig Überlegung und Planung können sie ein sicherer und vorteilhafter Schritt in eine bessere finanzielle Zukunft sein.

 

 

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